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16:00 Männl. C @ Marktleugast
Männl. C @ Marktleugast
Nov 25 um 16:00
Spiel gegen TV Gefrees
Nov
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9:30 Weibl. D @ Wunsiedel
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Nov 26 um 9:30
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12:30 Weibl. B @ Naila
Weibl. B @ Naila
Nov 26 um 12:30
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17:15 Weibl. B @ Münchberg
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Spiel gegen TV Münchberg

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40 Jahre HG Naila (1977 – 2017)

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Weibl. D: HG Naila – HaSpo Bayreuth 9:14 (3:8)

HGN: Tautenhahn, Fittner – Reichl, Rohde (5), Rosenberger, Ekin (1), Rauh, Lubrich (3)

Kurz vor der Weihnachtspause hat die weibl. D-Jugend der HG Naila eine starke Partie geboten. Obwohl die Gastgeber mit einer 50% Ausfallquote zu kämpfen hatten, ließen sich die übrigen acht Spielerinnen nichts anmerken. Vor allem in der Abwehr war Naila von Beginn an präsent. HaSpo musste um jedes Tor hart kämpfen. Besonders Rahel Tautenhahn lieferte in der zweiten Hälfte ein fabelhaftes Torhüterspiel.
Im Angriff kämpfte Greta Rohde unermüdlich und konnte sich mit fünf Toren selbst belohnen. Ein bisschen Wurfglück war dieses Mal auch auf Nailaer Seite, sodass am Ende ein Ergebnis auf der Anzeigetafel stand mit dem man zufrieden sein kann.
Die Entwicklung schreitet voran. Das nächste Spiel findet am 26.11 um 9.30 Uhr in Wunsiedel statt. Gegner ist die HSG Fichtelgebirge II.

Weibl. B: HSG Nabburg/Schwarzenfeld – HG Naila 24:12 (9:7)

Kraft ausgegangen

Ohne Auswechselspielerin musste Naila zum weitesten Auswärtsspiel der Saison nach Nabburg. Zunächst waren die Spielgemeinschaft aus Nabburg und Schwarzenfeld im Vorteil, doch Naila hielt dagegen und lies den Abstand nicht zu groß werden. Doch die erste Hälfte kostete viel Kraft. Leider verschlief Naila nach der Pause den Anfang der zweiten Halbzeit und geriet mit 17:7 in Rückstand eher wieder ein Tor fiel. Die Kondition der Nailaer wurde höchst gefordert und dies nutzte das Heimteam aus. Spielerisch und kämpferisch stand Naila nicht hinten an, doch die Kräfte fehlten.
Am kommenden Sonntag, 26.11.17 dürfte es gegen den jahrelang bekannten Gegner TSV Hof um 12:30 in der heimischen Frankenhalle etwas einfacher werden.
Für Naila spielten: Schneider – Lenz (5/1), Schlayer (2), Schuberth (3/1), Bär (1) Eger und Kühn (1).

Damen: HG Naila – TV Helmbrechts 29:17 (12:7)

HGN : Heine, Pezold (beide Tor), Weiß (1), Dietzel (6), Kummetz (1), Klasen (1), Diemer (2), Glotz (10/6), Sommermann (4), Thümling (2), Simank (1), Biegler (1).
TVH: Brugger (Tor), Jungkunz (6), Baumann, Popp, Reitzenstein (2), Fröhlich (5), Löffler, Dümmling (4)
Schiedsrichter: Püschel (TS Schwarzenbach)
Zuschauer: 50
Siebenmeter: HGN 6 / 8, TVH 3 / 6
Spielverlauf: 1:0, 4:4, 6;7, 12:7 (HZ) 16:8, 18:12, 21:13, 24:16, 29:17
Das Derby zwischen der HGN und dem TVH II stand von Beginn an vor unterschiedlichen Vorzeichen: während die Heimmannschaft einen ordentlichen Kader aufbieten konnte, war Helmbrechst nur mit einer Auswechselspielerin vertreten und mit einigen A-Jugendlichen, die an diesem Tag bereits ihr zweites Spiel bestritten. Aber von dieser Konstellation war das Spiel in der ersten Halbzeit kaum beeinflusst. Der TVH hielt nicht nur ordentlich dagegen, sondern ging beim 6:7 sogar verdient in Führung, weil es die HG bis Mitte der ersten Hälfte nicht schaffte, klare Torchancen zu verwerten. Das lag vor allem an der überzeugenden Leistung von Jasmin Brugger im TVH-Tor. Doch dem standen die Torsteherinnen der Nailaerinnen aber in nichts nach. Nach einer bärenstarken ersten Halbzeit von Annika Pezold im HGN -Gehäuse, folgte nahtlos die gleiche Leistung von Nadine Vogt. Beide bügelten häufig die Versäumnisse ihrer Vorderleute in der Defensive wieder mit Glanzparaden aus.
Ab der 16. Spielminute schaffte es die Heimmannschaft dann langsam die Partie in den Griff zu bekommen. Besonders Glotz drehte bis kurz vor der Halbzeit auf und konnte mehrere Bälle hintereinander vom TVH „stehlen“ und ihre eigenen Konter dazu erfolgreich verwerten.  Damit war zur Pause ein erstes Polster geschaffen (12:7).
Nach der Pause sprang dann die agile Dietzel in die Bresche und erzielte energisch einen Hattrick , nachdem sie in der ersten Hälfte mehrmals hintereinander gescheitert war. Sehenswert auch die präzisen Pässe auf Sommermann, die ihre Schnelligkeit zu Toren nutzte.
Der TVH konnte dann nicht mehr mithalten, so dass das Ergebnis zur Nebensache wurde. Vor diesem Hintergrund gebührt der Dank den Gästen und deren Verantwortlichen die Partie nicht kurzfristig abgesagt zu haben. Für die HGN war es in dieser schwierigen Saison mit wenigen Spielen und langen Pausen dazwischen das erste Erfolgserlebnis, das die Mannschaft nach der knappen Auftaktniederlage auch gebraucht hat.

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