Veranstaltungen

Feb
23
Do
20:45 Damen
Damen
Feb 23 um 20:45
Spiel gegen HaSpo Bayreuth II
Feb
25
Sa
15:00 Damen @ Rehau
Damen @ Rehau
Feb 25 um 15:00
Spiel gegen HSV Hochfranken
Mrz
5
So
13:45 Weiblich. C @ Ahorn
Weiblich. C @ Ahorn
Mrz 5 um 13:45
Spiel gegen HG Hut\Ahorn
14:30 Weiblich. B @ Naila
Weiblich. B @ Naila
Mrz 5 um 14:30
Spiel gegen TS Coburg
Mrz
12
So
15:15 Männl. C
Männl. C
Mrz 12 um 15:15
Spiel gegen HSG Fichtelgebirge

HGN-Shop

Wir lieben Handball

Aktuelle Beiträge

Damen: TV Hallstadt – HG Naila 19:20 (11:11)

HGN: Tomaschek (Tor), Weiß (3), Dietzel (6), Schaller (1), Diemer, Biegler Maria (1), Wagner (1), Simank (6/6), Eger (2), Biegler Martina

Schiedsrichter: Wolf (HSG Rödental / Neustdadt)

Zuschauer: 40

Spielfilm: 1:1, 4:4, 6:4, 6:6, 8:8, 10:8, 10:10, 11:11 (HZ); 13:11, 13:13, 17:14, 18:17, 19:17, 19:20

Was schon in der Vorwoche gegen die HSV Hochfranken möglich gewesen wäre, hat die HG Naila seit langem wieder einmal geschafft: einen doppelten Punktgewinn ! Seit dem zweiten Spieltag mussten die Nailaer Mädels auf dieses Erfolgserlebnis warten. Eine besondere Genugtuung auch, dass es auswärts beim TV Hallstadt gelang. Denn damit glückte auch die Revanche für die ein Tor Niederlage im Hinspiel gegen das Team aus dem Bamberger Land.
Auch wenn die HGN nicht vollständig antreten konnte und neben Mary-Ann Sallfrank und der verletzten Steffi Langholz, auch auf ihre Stammtorhüterin Nadine Heine verzichten musste, wusste das Team, dass sie sich auf die Routine von Ute Tomaschek im Tor verlassen konnten. Da in der ersten Spielhälfte das Kollektiv in der Abwehr und auch im Angriff noch nicht richtig funktioierte, waren es Einzelaktionen und eine gute Zusammenarbeit in der Kleingruppe, besonders zwischen Denise Weiß und Catharina Dietzel, die die Frankenwälderinnen im Spiel hielten. Auch bei zwischenzeitlichen zwei Tore Rückständen (6:4 und 10:8) blieb die Mannschaft konzentriert und kämpfte sich jeweils zum Ausgleich zurück. Auch die Heimmannschaft wirkte nicht gefestigt und ließ nur vereinzelt ihr Tempospiel aufblitzen. Die Niederlagenserie der Hallstädterinnen der vergangenen Wochen schien hier dazu beigzutragen.
Doch zu Hause wollte der TVH natürlich die Punkte nicht verschenken. Nach dem Halbzeitstand von 11:11 kamen die Gastgeberinnen, dann auch wesentlich besser in die Partie. Eine Schwächephase der HGN mit zahlreichen technischen Fehlern und Ballverlusten im Angriff nutzte Hallstadt zur zwischenzeitlichen 17:14 Führung in der 45. Spielminute. Doch Naila zeigte Moral und gab die Partie zu keinem Zeitpunkt verloren. Die HGN erkämpfte sich durch behrezte Aktionen immer wieder Strafzeiten gegen Hallstadt und Strafwürfe, die Caro Simank fast alle verwandeln konnte. Die Gäste ließen sich nicht abschütteln und blieben bis zum 19:17 in der 53. Spielminute dran. Was folgen sollte war eine furiose Aufholjagd mit einem 4:0-Lauf des Teams von Jens Brett in den Schlussminuten. Beide Seiten stellten die Abwehr offensiver um, Hallstadt mit Manndeckung gegen die Spielmacherin der HGN Martina Biegler. Im Nachhinein die falsche Maßnahme, denn das eröffnete die entscheidenen Lücken für Catharina Dietzel, die mit ihren gelungenen Aktionen die Wende brachte. Auch ein vergebener Siebenmeter in der 58. Spielminute beim Stand von 19:19 hinderte Naila nicht an den Auswärtssieg zu glauben. Noch einmal eroberte die Mannschaft den Ball und Denise Weiß behielt von der Rechtsaußenposition im zweiten Versuch die Nerven und traf mit der ersten Führung für Naila überhaupt zum 19:20 Siegtreffer.
Die Krönung für eine aufopferungsvoll kämpfende Mannschaft, bei der im Nachhinein jede kleine einzelne gelunge Aktion jeder einzelnen Spielerin den Erfolg ausmachte. Diesmal hat man sich das Glück erarbeitet. Es darf gerne so weitergehen und es wäre dem Team zu wünschen, noch ein paar Achtungserfolge in der Restsaison erzielen zu können.

Weibl. B: TV Hallstadt – HG Naila 12:11 (10:6)

Nicht belohnt nach starker zweiter Halbzeit

HGN: Weber – Kummetz (1), Schuberth, Rzezak (5/1), Oelschlegel (4), Lucker, Buchmann (1)

Spielfilm: 0:1, 1:3, 4:3, 8:3, 10:6 (HZ), 10:9, 11:10, 12:11

Mit einem guten Start legte Naila in dieser Begegnung mit 3:1 vor. Doch die Gastgeber stellten sich schnell auf das Spiel der Gäste ein und zogen mit einem 3:0-Lauf auf 4:3 davon. Die HG Naila ist mit einem Rumpfteam ohne Wechselmöglichkeiten angereist, verkaufte sich aber dennoch sehr gut. Lediglich die Abwehr kam in den ersten 25 Minuten nicht in die Gänge, sodass Hallstadt schon zu diesem frühen Zeitpunkt mit fünf Toren in Führung ging (8:3).
Doch der Angriff der Nailaer Mädels gab Hoffnung. Besonders die rechte Seite mit Katharina Oelschlegel und Elena Rzezak war immer wieder erfolgreich – was auch die Torausbeute dieser beiden Spielerinnen zeigt (9 von 11 Toren). Durch eine schnelle schöne Stoßbewegung, die von links Außen angezogen wurde, kam die rechte Seite oft zum Torerfolg. Dennoch musste man mit einem 6:10 in die Halbzeitpause gehen.
Nach der Pause war die Abwehr wie ausgewechselt. Naila lies ganze 15 Minuten kein Gegentor zu – insgesamt ganze 2 Tor in der zweiten Hälfte! Sie arbeiteten sich bis zum 9:10 heran. Ab da begann der offene Schlagabtausch, der erwartet wurde. Sehr Abwehrlastig, aber dennoch mit schönen Angriffsaktionen, hatte Naila in dieser Phase nicht das Quäntchen Glück, verwarf ein, zwei 100%-ige und musste kurz vor Schluss den Siegtreffer für die Gäste hinnehmen.
In der zweiten Hälfte zeigten die 7 Spielerinnen jedoch ein starkes Spiel, worauf sie auf jeden Fall stolz sein können. Kann nicht jeder von sich behaupten nur zwei Gegentore in 25 Minuten zugelassen zu haben.
Am 5.3. geht es dann für die HGN in Naila gegen die TS Coburg weiter. Dort werden beim jetzigen Tabellennachbarn hoffentlich die nächsten zwei Punkte geholt.

Damen: HG Naila – HSV Hochfranken 18:21 (6:8)

HGN: Heine, Weiß (4), Dietzel (1), Diemer (2), Glotz, Saalfrank, Biegler Maria (2), Thümmling, Simank (3/1), Eger (2), Biegler Martina (4/4)
HSV: Böhme, Heinritz (1), Setzer (8/6), Benker, Schiller Jessica (4), Gebhardt, Ploss (1), Schiller Nicole (1), Beck, Herrmann (3), Künzel, Dreßler (1), Rummel (2), Isenberg
Siebenmeter: HGN 7/5; HSV 6/6
Zuschauer: 100
Spielfilm: 1:0, 3:1, 3:3, 6:4, 6:8, 6:8 (HZ); 7:9, 9:9, 10:10, 10:12, 14:12, 14:18, 17:19, 18:20, 18:21

Kampf wurde nicht belohnt

Im Aufeinandertreffen mit der HSV Hochfranken konnte die HGN seit vielen Wochen wieder einen größeren Kader aufbieten. Den meisten Spielerinnen fehlt aber die Praxis sowohl im Training als auch im Spiel. Dies versuchten die Nailerinnen durch Einstellung und Kampf auszugleichen. Die Heimmannschaft erwischte auch den besseren Start und lag mit 3:1 vorne. Das hatte sich der HSV sicherlich ganz anders vorgestellt, konnte die Partie aber beim 3:3 wieder egalisieren. Obwohl in der ersten Hälfte auf Seite der Gastgeberinnen schon eine Fülle an teschnischen Fehlern im Angriff zu verzeichnen war, konnte sich die HG Naila bis zur 20. Spielminute auf 6:4 abzusetzen. Doch dann kam der erste Einbruch und Hochfranken schaffte mit ihrem schnellen Spielverlagerungen einen 0:4-Lauf und führte zur Halbzeitstand erstmals 6:8.
Die HGN spürte, dass die Chance auf einen Heimerfolg gegen die voll besetzten Gäste möglich war. Trotz Zeitstrafe gegen die HGN zu Beginn der zweiten Spielhälfte, konnte sich Hochfranken nicht absetzen (7:9). Zwischen der 35. und der 45. Spielminute hatte die Mannschaft dann ihre beste Phase. Angetrieben von ihrer wiedererstarkten Spielmacherin Martina Biegler und mit beherzten Aktionen von Caro Simank, kam es immer wieder zu Torgefahr, die auch die Nebenleute entsprechend nutzen konnten. Besonders Denise Weiß überzeugte mit 4 Treffern und hatte sogar noch mehr Einwurfchancen. So drehte die Heimmannschaft die Partie bis zum zwischenzeitlichen 14:12. Doch das Spiel nahm leider eine erneute Wendung, denn der HSV stellte die Abwehr um und schlug zurück. Naila produzierte wieder zu viele unnötige Fehler und kassierte eine Zeitstrafe. Beides führte zu einem Tempogegenstoßfestival bis zum 14:18 in der 52. Spielminute. Wie gewonnen so zeronnen.
Aber noch einmal war der Kampfgeist bei der HGN zurück. Die eigene Umstellung auf eine offensivere Abwehrformation brachte Ballgewinne und die Anschlußtreffer bis zum 17:19. Dann eine entscheidende Szene 2 Minuten vor dem Ende. Die HGN – Abwehr hat erneut den Ball herausgekämpft und spielt völlig kopflos einen Querpass am eigenen Kreis, der wieder in die Hände einer HSV-Angreiferin fällt. Statt dem möglichem Anschlusstreffer zum 18:19, der nochmals Hochspannung bis zum Abfiff hätte bringen können, fällt das 17:20. Bitter für die HGN, denn es wäre einfach mehr drin gewesen.

Trainerteam Handball

Hier finden Sie uns

Sponsoren

Kontakt

* erforderliches Feld